Bergen – Geiranger – Stavanger

Bergen – Geiranger – Stavanger

Im April diesen Jahres startete mein Praktikum in der Schweiz und kurz nach dem Start ging es natürlich erst einmal schön in den Urlaub – wie sollte es auch anders sein. René – mein Freund – kam zum ersten Mal mit mir in den Urlaub und wir fuhren mit dem kleinen Auto seiner Mutti hoch in den Norden bis nach Hirtshals in Dänemark, was wir ziemlich knapp 30 min vor Abfahrt unserer Fähre um ca. 18:30 Uhr erreichten. Als wir schließlich mit unserem Auto an Bord ankamen, haben wir flott unsere Sachen in die Kabine gedonnert und sind direkt rauf auf’s Deck, um noch ein wenig vom herrlichen Sonnenuntergang mitzubekommen. Für unsere Fahrt hatten wir uns die Fjordline (MS Bergensfjord) nach Bergen ausgesucht, die etwa 16 1/2 Stunden von Hirthals bis Bergen benötigte. Hierbei legte die Fähre früh am Morgen noch einen kurzen Zwischenhalt in Stavanger ein, den wir aber verständlicherweise gekonnt verschlafen hatten aber so kamen wir wenigstens ausgeschlafen am nächsten Tag pünktlich ca. 11.30 Uhr in Bergen an. Meines Wissens nach fahren die Fähren eigentlich täglich zur gleichen Zeit, nur kann wohl nicht separat die Strecke von Bergen nach Stavanger (und andersherum) gebucht werden (Stand April 2015).

Am nächsten Morgen dann, kurz bevor wir anlegen sollten, wurde auch gleich der riesen Unterschied zum Schwedenurlaub deutlich – die Berge. Und ich – als alte Bergfreundin – habe mich gleich nochmal ein wenig mehr auf unsere nächsten Tage gefreut.

In Bergen sind wir dann bei herrlichem Sonnenschein als erstes auf den Floyberg gewandert, was bei einer der regenreichsten Städte Europas nicht der Normalfall sein muss. Dieser süße Berg ragt 399 Meter über Bergen hinaus und man findet dort eine Aussichtsplattform, von der es einen hübschen Blick auf Berge(n) gibt. Anschließend haben wir uns auf die Suche nach einem Hostel gemacht und das war gar nicht so einfach, wenn man es erst am Tag der Ankunft sucht. Wir haben natürlich in einigen Hostels gefragt aber es waren quasi alle ausgebucht, da scheinbar irgendein Feiertag war. Dadurch sind wir aber irgendwann auf das Piano Hostel gestoßen. Hier war leider nur noch ein Bett verfügbar, was sicherlich besser war, als zu zweit im Twingo zu schlafen und so haben wir uns einfach das eine Bett genommen, um uns zu zweit reinzukuscheln. Zum Glück sind wir auch nicht besonders groß und so kann man das schon mal machen.

Nachdem wir die Übernachtung geklärt hatten, sind wir in das Café Godt Brod gegangen, was sehr hübsch und auch ein bisschen Hipster-mäßig eingerichtet war. Auf alle Fälle gab es aber ganz leckere Zimtschnecken und die Standard-Kaffeespezialitäten, die einen wieder munter machen.

Danach haben wir uns im Supermarkt für die nächsten Tage eingedeckt und sind abends am Hafen noch ein Bier trinken gewesen.

Norwegen ist schon extrem teuer, vor allem mit überschaubarem Studenten-Einkommen. Dadurch konnten wir also nicht unbedingt in jede Bar reinspazieren und die Sau rauslassen. Stattdessen haben wir uns im Supermarkt für die nächsten Tage mit Lebensmitteln und Getränken eingedeckt und sind abends am Hafen noch gemütlich ein Bier trinken gewesen.

Laut Plan sollte es am nächsten Morgen für uns direkt Richtung Geiranger gehen, was sich aber als etwas schwierig herausstellte.

Der Plan sah nämlich vor, dass wir über Hjelle die Straße entlang nach Geiranger nehmen wollten (im Bild der kleine schwarze Kreis). Dort liegt aber Ende April meistens noch Schnee, weswegen wir den normalen Weg per Straße natürlich nicht benutzen konnten. Leider ist uns das aber erst aufgefallen, als wir nach Hjelle an der Straße anhielten, um nochmal den Weg zu checken. An dieser Stelle der Straße sollte sich nämlich die Abbiegung Richtung Geiranger befinden. Doch erst als wir dann dort standen, fielen uns die Schilder auf, die ein wenig aus dem Schnee herausragten. Da es hier nicht weiter ging und es nun auch schon langsam dunkel wurde, beschlossen wir, dass wir in Hjelle übernachten sollten.

Für unsere Reise hatten wir so oder so geplant, dass wir zelten wollten, weshalb wir selbstverständlich auch ein Zelt, Schlafsäcke und einen Gaskocher eingesteckt hatten. Also suchten wir uns einfach ein nettes Plätzchen bei Hjelle, sodass wir am nächsten Morgen an dem hübschen See Oppstrynvatnet wach werden könnten. Hjelle liegt zudem geografisch ganz gut, da man von hier aus schnell in den Nationalpark Jostedalsbreen kommt und in diesen wollten wir so oder so noch.

Ich muss natürlich auch sagen, dass die Temperaturen rasant in den Keller gegangen sind, sobald es dunkel wurde. Grundsätzlich hatten wir bei dieser Reise sehr gutes Wetter – viel Sonnenschein mit Spitzenwerten von ca. 15°C. Nachts waren allerdings immer um die 0°C, was schon leicht frischlig war.

Und so waren die Temperaturen dementsprechend auch an unserem ersten Tag im Zelt. Wie gesagt, wir hatten alles dabei, nur nicht wirklich das passende für jede Gelegenheit. René hatten nämlich seinen Schlafsack vergessen und musste sich im gefühlt letzten Aldi vor der dänischen Grenze (damit’s einigermaßen bezahlbar bleibt) einen Schlafsack kaufen. Der Grund dafür war, dass uns erst kurz vor Flensburg aufgefallen war, dass er seinen Schlafsack vergessen hatten. Zurückfahren war keine Option, ansonsten hätten wir die Fähre nach Norwegen verpasst.

Ja, und dementsprechend kalt war natürlich die erste Nacht. Ich hab’ ihm angeboten mit in mein Schlafsack zu kriechen, aber er hat sich am ersten Tag partout geweigert. Na ja und am nächsten Morgen dann war der Erholungseffekt begrenzt, würde ich mal sagen. Deswegen haben wir das Zelten etwas anders gestalten an den anderen Tagen.

Am nächsten Tag gab es dann aber erstmal warmen Kaffee in der Sonne am See, damit sich das Mitschleppen des Gaskochers auch schon ab dem zweiten Tag gelohnt hatte!

Bevor wir das erste Mal Richtung Jostedalsbreen aufbrechten sollten, besorgten wir uns noch ein Plätzchen auf dem Campingplatz Grande Camping. Hier bezahlten wir für Zelt und Auto keine 20 Euro (Stand Mai 2015). Das war super, weil wir ja auch Toiletten, Duschen (gegen Gebühr) und die Küche mitbenutzen durften. Hier schliefen wir also erneut im Zelt, aber diesmal mummelten wir uns dann wenigstens beide in meinen Schlafsack und den zweiten zogen wir nur noch so drüber. Das war dann deutlich wärmer für uns beide.


Leider leider leider war die zweite Nacht wieder nicht so gemütlich, wie wir uns erhofft hatten. Ich hatte nämlich eine Art Anfall (mitten in der Nacht!!) bekommen. Es hat sich angefühlt, als müsste ich jede Sekunde ersticken?! Ich habe gehustet ohne Ende und konnte überhaupt nicht mehr richtig Luft kriegen. In meiner Panik habe ich dann auch nicht das Zelt aufbekommen und in meinem halben Erstickungskollaps hatte ich René angebrüllt, dass er das Zelt aufmachen oder reißen sollte. Danach bin ich wie eine Irre zur Toilette gerannt und konnte mich dann wieder beruhigen. Dann legten wir uns wieder hin aber dieses Mal in getrennten Schlafsäcken und mitten in der Küche, da wir die einzigen Gäste auf dem Zeltplatz waren Dort konnten wir dann auch endlich ein bisschen schlafen.

Am nächsten Morgen haben wir noch diskutiert, was das in der Nacht gewesen sein konnte. Aber es war eigentlich unerklärlich. Ich hatte sowas noch nie. Ich hoffe mich überrascht so ein Anfall nicht noch eine weitere Nacht in meinem Leben. Nach dem Frühstück fuhren wir dann weiter zum Jostedalsbreen.

Der Jostedalsbreen ist Europas größer Festlandgletscher. Die Gletscherzunge Nigardsbreen ist sehr gut zu erreichen und auch die Strecke ist relativ leicht zu bewältigen. Von Jostedalen fährt man ca. 30 km auf ein Gebäude namens “Breheimsenteret” zu. Dort geht eine Privatstraße entlang, der man für knapp 4 km folgt. Hier wird dann auch eine Maut von 40 NOK (Mai 2015) fällig. Am Ende der Straße erreicht man den Parkplatz, der den Ausgangspunkt der Wanderung darstellt. Von dort aus sind es circa 2 Stunden Wanderung bis zur Gletscherzunge.

Wir entschieden uns dazu, erst am nächsten Tag nach Hellysylt aufzubrechen. Also fuhren wir mit dem Auto nochmal ein Stück zurück nach Hjelle und über Stryn nach Loen. Hier hielten wir Ausschau nach einer schönen Unterkunft direkt am See. Im Sande Camping haben wir nach eine Hütte gefragt und glücklicherweise war noch ein Zimmer frei. Das war hier überall keine Selbstverständlichkeit, da hin und wieder die Hütten noch gar nicht geöffnet hatten. Jedenfalls hatten wir von unserer Hütte aus einen so herrlichen Ausblick auf den Lovatnet. Unbeschreiblich schön!

Wir hätten sogar grillen können aber es war auch so sehr sehr gemütlich und wir waren mal wieder ziemlich alleine! Es waren allgemein schon eher wenig Wanderer unterwegs, da die eigentlich Saison erst Anfang oder Mitte Mai startet. Deswegen war es wirklich unglaublich still. Bei diesem Ausblick am See war das Frühstück natürlich auch ein Highlight.

Nachdem Frühstück ging es dann mit dem Auto in Richtung Hellesylt, denn nach diesen ersten vier Tagen wollten wir nun nach Geiranger, was nur mit der Fähre über Hellesylt funktionierte. Der Weg war etwas länger und teurer, da wir hier die Fähre nutzen mussten. Doch das Geld für die Fährenfahrt hatte sich definitiv gelohnt, da die Fahrt durch den Fjord sehr eindrucksvoll war. Die Fahrt mit der Autofähre dauerte nur eine Stunde und wir bezahlten pro Person circa 30 Euro (Stand Mai 2015). Als wir ankamen, haben wir erstmal ein bisschen die Umgebung erkundet. In und um Geiranger gibt es schließlich zahlreiche schöne Wanderwege, so dass man hier sicher gut ein paar Tage verbringen könnte. Wir blieben allerdings nur eine Nacht. Außerdem war es mal wieder gar nicht so easy eine Hütte oder einen Zeltplatz ausfindig zu machen, da die Mehrheit der Campingplätze noch geschlossen waren. Wir hatten allerdings Glück in Vinje Camping. Dieser Campingplatz war eigentlich auch noch geschlossen, aber die Eigentümer waren unglaublich nett und ließen uns trotzdem kostenlos unser Zelt aufschlagen. Wir durften sogar die Küche, Duschen etc. benutzen. Das war wirklich äußerst lieb. Ansonsten hätten wir wieder ein bisschen doof dagestanden und hätten uns irgendwie im Auto verschanzen müssen. Aber so war’s tausend Mal angenehmer.

Am nächsten Tag sind wir noch zu einem netten Aussichtspunkt gewandert, von dem aus wir die 7 Schwestern sehen konnten. Allerdings sind wir auf dem Weg immer wieder im tiefen Schnee versackt, weil wir keine Schneeschuhe oder derartiges bei uns hatten. Das war dann etwas anstrengend, aber wir haben es geschafft. Und für die Aussicht hatte sich der Kampf auf alle Fälle gelohnt

Anschließend sollte es weiter Richtung Jotunheimen gehen, da wir dortr noch ein paar Tage umherwandern wollten.

Da es an diesem Tag zu spät für die gesamte Tour war, haben wir noch eine Nacht in einer Hütte in Eidsdal verbracht

Übrigens: wer mit dem Auto unterwegs ist, der sollte sich vielleicht die Sekunde nehmen und über die Adlerstraße / Eagle Road / Oernevegen Richtung Eidsdal fahren. Hier erwartet euch noch eine Aussichtsplattform, die einen gigantischen Ausblick auf die Fjorde bietet.

Nach unserer Nacht in Eidsdal ging es dann also noch in den Jotunheimen Nationalpark. Hier erwartete uns eine waschechte Winterkulisse mit zum Teil noch schnee- und eisbedeckten Seen. Landschaftlich war es sehr idyllisch und durch den noch ausbleibenden Andrang in der frühen Nebensaison war es außerdem schön ruhig. Dadurch wirkte die Natur immer so unberührt, dass es einfach absolut schön war.

Nach zwei ruhigen Tagen in Jotunheimen ging es vorbei am Vøringsfossen Wasserfall in Richtung Süden nach Odda. Von hier aus wollten wir nämlich gerne noch zur Felszunge Trolltunga. Deswegen planten wir noch eine Nacht in Odda ein. Der Campingplatz Odda Camping verfügte neben Zeltplätzen auch über kleine gemütliche Mehrbettzimmer. Man muss sagen, dass es draußen temperaturmäßig wieder einmal recht frischlig war, was wir aber in unserem Zimmer überhaupt nicht mitbekommen hatten. Die Heizungen funktionierten jedenfalls einwandfrei. Und wenn man dann noch ein Bettchen im oberen Bett erwischt. Als wir uns dann Informationen zum Wanderweg Richtung Trolltunga holen wollten, hatte uns das Personal eigentlich davon abgeraten, dort hinzuwandern, weil das Wetter ein bisschen schlecht ausschaute. “Bei starkem Schneefall sieht man keine Spuren, keine Schilder…” und da kann es natürlich passieren, dass man vom Weg abkommt und irgendwo hinrennt, wo man eigentlich gar nie hinwollte. Nichtsdestotrotz wollten wir es trotzdem probieren.

Der Kampf durch die Schneemassen war dann aber schon eine leichte Herausforderung.

Wie man auf den Bilder sieht, konnte man zwischenzeitlich weit und breit nicht viel sehen. Mithilfe von offline Kartenmaterial steuerten wir also durch den Schnee. Ich will nicht wissen, wie viele Umwege wir bei dieser Wanderung gegangen sind. Glücklicherweise trafen wir auch zwischen durch eine kleine Gruppe von drei Leuten, die die Nacht zuvor in der Nothütte an der Trolltunga verbringen mussten. Am Tag zuvor hatte es nämlich im Tal stark geregnet, was sich auf dem Bergkamm in einen kleinen Schneesturm verwandelte. Die drei konnte so erst am nächsten Tag zurück. Was ziemlich ansprengend und beschwerlich für die kleine Gruppe war, war eigentlich unser Glück. Kurz bevor wir die drei trafen, wollte wir umdrehen, da wir den Weg nicht erkennen konnten. Als die drei auftauchten, konnte sie uns ein paar Tipps geben und außerdem konnten wir ihren Spuren folgen. Schließlich haben wir es dann irgendwann gepackt und waren zu Beginn komplett allein an der Trolltunga. Nur noch eine Gruppe, bestehend aus vier Wanderern kamen nach uns an, da sie wiederum unseren Spuren gefolgt sind. Also hatten wir die riesen Zunge für ein paar Minuten für uns alleine. Das sind dann tatsächlich die Vorteile, die man genießen darf, wenn man in der Nebensaison unterwegs ist und wenn natürlich nichts weiter schief läuft!

Wir hielten uns nicht lange auf der Felszunge auf, da wir im Hellen wieder unten ankommen oder wenigstens runterkommen wollten. Deswegen nahmen wir die Füße in die Hand und los ging’s! Dummerweise haben wir bei dieser Wanderung überhaupt nicht an Sonnencreme gedacht, da es den Tag zuvor bewölkt war und regnete. Das wurde uns dann natürlich zum Verhängnis. Die Sonne knallte nämlich auf dem ganzen Rückweg ohne Ende und da war ja klar, was uns blühte

Eine Sache noch: wer ernsthaft bei solchen Schneemassen in Erwägung zieht zur Trolltunga zu wandern und keine Skier mitnehmen mag bzw. kein Skifahren kann (wie ich), der sollte sich vielleicht überlegen einen Schneerutscher / Poporutscher (oder wie auch immer das heißt?!) mitzunehmen, um auf den Rückweg schön runter zu cruisen. Man kommt so tausend Mal schneller runter und es macht hundert Pro viel mehr Fun. So ein Teil kostet ja auch nicht die Welt und wiegt vielleicht auch gar nicht so viel. Wir haben leider nicht an so etwas gedacht und sind dann einfach mit unseren Sachen runtergerutscht. Bei der nächsten Schneewanderung sollte der aber mit eingepackt werden

An unserem vorletzten Tag wollten wir dann noch zum Preikestolen fahren. Die Autofahrt war mit über 5 Stunden auf jeden Fall relativ lang. Als wir am Parkplatz des Wanderwegs ankamen, war es schon ziemlich spät -schätzungsweise ca. 18.00 Uhr. Deswegen beeilten wir uns, um nicht erst im Dunkeln oben anzukommen. Als wir an der berühmten der Plattform des Preikestolen ankamen, schlugen wir nämlich unser Zelt auf, da wir dachten, dass ein Sonnenaufgang von dort oben sicher sehr hübsch wäre. Es sollte aber mal wieder eine etwas aufregendere Nacht werden, da es ganz schön regnete und am Ende sogar blitze. Dafür hatten wir eine echt coole Aussicht – und(!) – die mal wieder fast für uns alleine. Nach einer Stunde gesellten sich noch zwei Backpacker aus Polen zu uns. Eigentlich wollten sie nicht genau auf der Plattform zelten aber als wir ihnen erzählten, dass wir es vor hatten, diskutierten sie kurz miteinander und 5 Minuten später stand ein zweites Zelt dort oben. Nach und nach schob sich die Wolkendecke gleichmäßig über den hellen Himmel, so dass sich ein ziemlich krasses Bild ergeben hatte.

Am nächsten Morgen haben wir dann schnellstmöglich unsere Sachen zusammengepackt und sind flott bergab gestiefelt. Da es dann richtig los ging mit dem Regen, machte es keinen Sinn weiter dort oben zu verweilen.

Schließlich fuhren wir komplett klitschnass nach Stavanger, von wo aus uns die Fähre am nächsten Tag zurück nach Dänemark fahren sollte. Von Preikestolen nach Stavanger ist es überhaupt nicht weit, nur ca. 1,5 Stunden, weswegen man ruhig einen Ausflug zum Preikestolen einplanen, wenn man mal in Stavanger sein sollte. Unsere Unterkunft in Stavanger war in Ordnung aber auch nichts Spektakuläres. Obwohl, es gab zum Frühstück kleine Törtchen. Nur wissen wir bis heute nicht genau, ob sie für die Gäste gedacht waren oder nicht. wir haben uns auf jeden Fall eins weggeschnappt, denn die waren wirklich seeeehr sehr gut – Frühstück war schließlich auch included.

Und dann war unser Reise durch Norwegen auch schon wieder vorbei.



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